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Eine andere Liga.

4. Spieltag Landesliga Nord: SC Oberhavel Velten – SV 1908 Grün Weiß Ahrensfelde 0:8 (0:3)

P1240551 webDie Niederlage für unsere 1. Mannschaft kam nicht unerwartet, überraschte in der Höhe dann aber doch. Von Anfang an ließen die Gäste keinen Zweifel daran, wer das Spiel gestalten würde. Es waren nicht mal zwei Minuten gespielt, als SCO Keeper Andreas Heinze das erste Mal hinter sich greifen musste: Eine Bewegung, die er im Verlaufe der nächsten 88 Minuten noch häufiger zu wiederholen hatte. Michel Stranz ließ sich ohne Not zu einem Foul kurz vor der rechten Strafraumgrenze hinreißen. Die damit ausgesprochene Einladung nutze der SV gern. Gekonnt netzte Julian Hentschel aus gut 25 Metern über die Veltener Mauer ins rechte Eck. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die defensive Aufstellung der Veltener noch nicht gefunden.

Velten suchte in den nächsten Minuten, selbst offensive Aktionen zu kreieren. So bediente Salim Abderrahmane in der achten Spielminute aus dem eigenem Drittel mit einem steilen und klugen Pass Veltens einzigen Stürmer Nino Purrmann. Dieser lief dann allein auf SV Keeper Mateusz Mika, verstolperte aber unglücklich, bevor er abziehen konnte. Die Highlights aus Veltener Sicht hielten sich dann aber in Grenzen. Ex-Bundesliga-Profi und SV Neuzugang Manuel Schmiedebach verteilte klug die Bälle und setzte so seine schnellen Flügelspieler gekonnt in Szene.

Schnelligkeit, Fehlerfreiheit und Konsequenz sollten die Gäste heute auszeichnen. Velten verlor Zusehens den Zugriff und lief dem Ball meist nur noch hinterher. In der 13. Spielminute durchspielte man die Veltener 5-er Kette und Steven Knörschild hob den Ball über den Veltener Schlussmann zum 0:2. In der 34. Spielminute hatte dann Tim Lenzen als letzter die Fußspitze am Spielgerät, als der Ball im Gedränge über die heimische Torlinie gedrückt wurde. Ein wenig Licht kam nochmal auf, als sich Nino Purrmann ähnlich wie zuvor mit dem Ball auf dem Weg zum Tor machte, allerdings konnte Ahrensfelde den Angriff auf Strafraumhöhe vereiteln. Insgesamt war es der SV, der über ein deutliches Chancenplus verfügte.

5 Minuten vor Anpfiff der zweiten Hälfte wartete der SV schon auf dem Veltener Geläuf – den Weg in die Kabine hatte man sich gespart. Wer dachte, dass es den Grün-Weißen jetzt nur noch darum ging, die komfortable Führung zu verwalten, solle sich täuschen. Nach Analyse der ersten Hälfte agierte der SV noch klüger und spielte die überforderte Veltener Abwehr mit schnellen Pässen aus. Ob lange Diagonalbälle, geradlinige Bälle durch die Kette oder einfache Doppelpässe – Ahrensfelde spielte schnörkellos, aber äußerst sicher, fehlerfrei und effektiv. So sahen die 84 Zuschauer gute Kombinationen und viele Tore. Beim Spielstand von 0:7 hatte der frisch eingewechselte Tom Becker den Ehrentreffer auf dem Fuß, das Leder prallte aber an die Latte. Kurz danach ergab sich eine weitere Chance, allerdings aus einer Abseitsstellung heraus.

Kurz vor Abpfiff dieser einseitigen Partie hatte Ahrensfelde noch das 0:9 auf dem Fuß, scheiterte aber an Andreas Heinze, dem man keine Schuld an den reichlichen Gegentreffer geben braucht.  

Zusammenfassend muss man sagen, dass die Trauben für die Veltener in unerreichbarer Höhe hingen. Auch wenn es für die Ofenstädter ein perfekter Tag gewesen wäre, hätte man gegen den SV keinen Blumentopf gewinnen können. So, wie sich die Ahrensfelder präsentiert haben, besteht kaum Zweifel daran, dass der Aufstiegskandidat zum Ende der Saison sein Ziel erreichen wird.

Dem Auftaktsieg gegen Hansa Wittstock stehen aus Veltener Sicht nun drei Niederlagen in Folge und ein Torverhältnis von -13 entgegen. Jetzt müssen die Köpfe schnell freigemacht werden, wenn man kommende Woche in Babelsberg etwas Zählbares mitnehmen möchte. Dies wäre für das Selbstvertrauen auch wichtig, denn zum nächsten Heimspiel sind die Erwartungen hoch: Zum umkämpften Derby empfängt man am 25.09. den Ortsnachbarn aus Hennigsdorf.

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Samstag, 05.02.22, 14:00Uhr
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Herzlichen Glückwunsch

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